Schmirn Spuin Spirn
Kokom steht für Menschlichkeit, Körperlichkeit, Wildheit, Weichheit, Urkraft, Grenzen, Respekt und
Verantwortung.Es ist eine Art von Kampfspiel (Rangln) bei dem 2 Personen in einem Kreis versuchen, sich gegenseitig aus dem Gleichgewicht zu bringen, ohne den anderen zu verletzten.
Bei diesem Ritual (Spirn) geht es darum, sich selbst und den eigenen Körper besser kennenzulernen und zu spüren, wo die eigenen Grenzen liegen.Und es geht darum, Grenzen zu setzen und zu respektieren, die eigenen Gefühle wieder fühlen zu lernen.
Wofür steht Kokom?
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Menschlichkeit:
Ein Raum, wo du nicht funktionieren musst, sondern da sein darfst, wie
du bist.
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Körperlichkeit:
Zurück in den Körper – raus aus dem Kopf. Spüren statt nur
analysieren.
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Wildheit:
Deine rohe, lebendige Seite darf Platz haben – ohne Bewertung.
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Weichheit:
Berührung, Nähe, Zartheit – ohne Peinlichkeit, ohne Kitsch.
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Urkraft:
Gefrorene Energie wird wieder zu Lebenskraft.
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Grenzen:
Grenzen spüren, aussprechen, testen – immer mit Respekt.
Respekt & Verantwortung: Nichts wird erzwungen. Alles entsteht aus Klarheit, Zustimmung und Achtsamkeit.
Hier gibt es Informationen
„Kokom ist ein Raum, in dem du Mensch sein darfst – mit all deinen Facetten. Ein Raum, in dem du
dich spüren kannst, ohne bewertet zu werden. Ein Raum, in dem deine Wildheit und Weichheit Platz haben. Ein
Raum, in dem deine Urkraft wieder fließen darf.“
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